Wenn man sich selbständig machen möchte, dann bedeutet das in erster Linie die Umsetzung der eigenen Ideen, Wünsche oder Ziele. Sich selbständig machen heißt, Verantwortung zu übernehmen, ohne die Absicherung eines Chefs. Der finanzielle Anreiz ist bei vielen Existenzgründern ausschlaggebend, denn wenn man sich selbständig macht, kann man unter Umständen ein höheres Einkommen erzielen, als bei einem Angestelltenverhältnis. Sich selbständig machen bedeutet eine Steigerung des Selbstwertgefühls und der Wertschätzung der eigenen Kompetenzen, da man direkt für die eigene Leistung entlohnt wird. Viele Menschen versuchen sich selbständig zu machen, da sie den Weg aus der Arbeitslosigkeit gehen möchten. Sich selbständig machen heißt unabhängig zu sein und eine höhere Arbeits-Motivation zu erreichen. Im Vorfeld bedeutet das für die Existenzgründer, die sich selbständig machen möchten eine genaue Markt- und Bedarfsanalyse. Sie müssen sich für eine Unternehmensform entscheiden, wenn sie sich selbständig machen. Ich-Ag, Kaptitalgesellschaft oder Franchising können zum Beispiel zur Auswahl stehen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten des „selbständig machens”. Sich selbständig machen bedeutet auch, sorgfältig zu prüfen, ob man persönlich geeignet ist. Man muss sich im Klaren darüber sein, dass wenn man sich selbständig macht, das Einkommen künftig von der Auftragslage abhängt und man ein Eigenkapital-Anteil mitbringen muss. Selbständig machen kann unter Umständen eine unregelmäßige Arbeitsbelastung hervorrufen und die soziale Absicherung wird künftig durch eigene Vorsorge hergestellt.